Unsere ökologische Verantwortung

Bio-Weinbau bedeutet aus unserer Sicht nicht nur unter ökologischen Aspekten Weintrauben zu erzeugen. Bio-Weinbau ist aktiver Natur- und Umweltschutz in der Verantwortung für unsere Kinder und Enkelkinder!

Wir betreiben nicht nur Bio-Weinbau sondern leben auch privat konsequent unter ökologischen Aspekten. Wir meinen, dass wir als Familienbetrieb nicht nur Bio-Produkte verkaufen können, ohne unsere Bio-Kollegen aus anderen landwirtschaftlichen Bereichen zu unterstützen.

Schon seit 2003 nutzen wir die Sonnenenergie auf unseren Dächern zur Strom- bzw. Warmwassererzeugung. So stellen wir die gesamte Strommenge, die wir in unserem Haushalt und in unserem Betrieb verbrauchen aus Sonnenenergie her.

Da wir bereits seit Jahren unter besonderer Berücksichtigung des Ökosystems, in dem wir leben und arbeiten, wirtschaften, haben wir uns 2007 als erstes Weingut in Godramstein zur Bio-Zertifizierung nach EU-Richtlinien entschlossen.

Bereits 2008 haben wir auch die strengeren Bestimmungen von BIOLAND eingehalten und sind diesem Bio-Anbauverband Anfang 2009 beigetreten.

 

Unser Weingut entstand aus einer üblichen Landwirtschaft mit Viehhaltung, Acker-und Wiesenbewirtschaftung sowie einigen Weinbergen.

  • Anfang der 60er Jahre entschloss sich der Senior Karl Schneider mehr Felder mit Reben zu bepflanzen und füllte 1964 den ersten Flaschenwein ab.
  • 1997 übernahm Hermann Schneider, zusammen mit seiner Frau Bianca, die Betriebsführung. Seit dieser Zeit wurde der Keller schrittweise modernisiert, das Flaschenlager vergrößert, der Rebsortenspiegel erweitert, ein Verkaufsraum gebaut.
  • 2007 wurden wir als erstes Weingut in Godramstein nach EU-Richtlinien ökozertifiziert.
  • Anfang 2009 erfolgte die Aufnahme in den BIOLAND-Anbauverband.

 

Für unsere Leistungen im ökologischen Landbau, für Nachhaltigkeit und Energieeffizenz erhalten wir einen Ausgleich durch

den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER):

 hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete

 im Rahmen des rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms „Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“ (EULLE)

 mitfinanziert durch den Bund und das Land  im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)